Evangelische Stiftung Bethesda

Vorwort

Bürgersinn und Nächstenliebe

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Nicht von ungefähr gilt Hamburg als Deutschlands Hauptstadt der Stiftungen. Sich für das Gemeinwohl und für die Schwachen in unserer Gesellschaft einzusetzen war immer Teil des Selbstverständnisses Hamburger Bürger. Christlich motivierte Verantwortung angesichts menschlichen Elends in einer insgesamt wohlhabenden Stadt, war in vielen Fällen die Triebfeder für ein persönliches Engagement, das bis heute fortwirkt.

Auch die Evangelische Stiftung Bethesda hat dort ihre Wurzeln.
Das Werk unserer Gründerin Elise Averdieck ist ein großes Vermächtnis und entstanden aus dem Geist der Nächstenliebe. Es in unseren Tagen in ihrem Geist fortzuführen ist uns Verpflichtung und eine faszinierende Aufgabe zugleich.

Die Evangelische Stiftung Bethesda wurde vor über 150 Jahren gegründet und ist Trägerin des Bethesda Krankenhauses, des ältesten evangelischen Krankenhauses in Norddeutschland. Mit den qualifiziert ausgebildeten Menschen, die dort engagiert ihren Dienst tun, und mit seiner modernen Ausrüstung ist es ein Eckpfeiler in der medizinischen Versorgung der Menschen im Osten Hamburgs.

Gemäß unserem Stiftungszweck, der Verwirklichung der christlichen Nächstenliebe und Barmherzigkeit durch Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, fördern wir dieses Krankenhaus und begleiten seine Arbeit im Geist der Diakonie. Die Besetzung unseres Stiftungsrates mit Persönlichkeiten, die Erfahrung und Wissen aus den unterschiedlichsten Bereichen einbringen können, erlaubt es uns, als Träger seine Entwicklung aktiv zu begleiten. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen unsere Stiftung und ihre Arbeit vorstellen. Bei der Lektüre wünsche ich Ihnen viel Vergnügen.
Prof. Dr. Eberhard Meincke

Ihr
Prof. Dr. Eberhard Meincke
Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Bethesda.

 

Werte leben. Neues schaffen.

Unsere Leitsätze:

Die Evangelische Stiftung Bethesda steht in der lebendigen Tradition der Diakonie.
Wir sehen jeden Menschen als ein Geschöpf Gottes, dem damit eine unantastbare Würde gegeben ist – unabhängig von seiner seelischen oder körperlichen Verfassung, von Geschlecht und Alter, seiner Weltanschauung oder Religion, seiner Rasse und seiner Herkunft. Wir wollen auf der Grundlage christlicher Wurzeln, Werte und Überzeugungen diakonisch handeln. Diese Grundhaltung bedeutet für uns:

  • Wir haben alles, was dafür gebraucht wird.
  • Wir leben im Geist der Nächstenliebe.
  • Wir handeln in einer Ausgewogenheit von Ökonomie und Überzeugung.
  • Wir dienen Menschen in Not, auch den Schwächsten.
  • Wir wollen zu anderen und zu uns barmherzig sein.
  • Wir erkennen die Grenzen anderer und unsere eigenen an.
  • Wir leben und handeln in einer Balance von Gemeinschaft und Persönlichkeit.
  • Wir wirken mit Herz und Verstand.

 

Alles begann in einem kleinen Zimmer.

Und mit der Tatkraft einer großen Frau.

"Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Vielleicht war es dieses Jesus-Wort, das Elise Averdieck in den Sinn kam, als sie von den Leiden eines armen, schwindsüchtigen Webers hörte, der in einem öffentlichen Krankenhaus in Hamburg lag und von den Pflegern schlecht behandelt wurde. Entsetzt von den dortigen Zuständen nahm die Tochter einer alten Hamburger Kaufmannsfamilie den Mann auf und pflegte ihn gesund. Es war der 9. April 1856. Elise Averdieck bestimmte diesen Tag später als den Gründungstag ihres Krankenhauses. Nach heutigen Maßstäben waren die öffentlichen Krankenhäuser jener Zeit eher Orte des Leidens als des Gesundwerdens. Wer arm und krank war, für den sah es schlecht aus. Schon lange war Elise Averdieck davon überzeugt, dass es angesichts der Zustände notwendig sei, eine christliche Krankenpflege zu schaffen. Sie war früh mit den Gedanken der Erweckungsbewegung in Kontakt gekommen und hatte sich angesichts des Elends der beginnenden Industrialisierung sozial engagiert.

Als bedeutende Persönlichkeit der Hamburger Erweckungsbewegung zeichnete sich Elise Averdieck durch ihr couragiertes Engagement über die Grenzen Hamburgs aus. Dabei arbeitete sie auch mit dem von ihrer Freundin Amalie Sieveking gegründeten Frauenverein für Armen- und Krankenpflege zusammen.
In St. Georg betrieb sie eine Elementarschule für Kinder aus armen Familien, in der sie sogar Englisch unterrichtete. Außerdem schrieb sie vielgelesene Kinder- und Jugendbücher und später auch Romane.

Die Schule gab die damals 50jährige im Herbst 1858 auf. Um mehr Menschen helfen zu können mietete sie zunächst ein Haus mit zehn Zimmern, das sie bereits „Bethesda“ nannte. Die Unterbringung war schlicht, die Kost wie auch die Wäsche einfach. Doch bei aller Sparsamkeit war die bestmögliche Pflege oberstes Gebot. Als Grundsatz gab die Gründerin vor, dass niemand auf etwas verzichten solle, das für seine Genesung nötig sei.

 

Zu helfen ist die natürlichste Sache der Welt.

Christliche Werte sind unsere Wurzeln.

Am 10. Februar 1859 wurde die Stiftung Diakonissen- und Heilanstalt Bethesda, die heutige Evangelische Stiftung Bethesda, gegründet, mit Elise Averdieck als Vorsteherin. Diese kaufte in der Stiftstraße in St. Georg zwei benachbarte Häuser und richtete darin ein Krankenhaus ein, zu dem auch eine Kinderstation gehörte. Insgesamt konnten 30 Kranke aufgenommen werden. Im selben Jahr wurde das „Bethesda“ Diakonissenmutterhaus gegründet, das heißt, hier wurden junge Frauen als christliche Krankenschwestern ausgebildet. Das war auch sozialpolitisch bedeutsam, weil Mädchen hier erstmals die Möglichkeit erhielten, einen anerkannten Beruf zu erlernen. Schon in ihrer Jugend hatte Elise Averdieck die Frage gestellt: „Warum haben Männer das Vorrecht, mehr lernen zu dürfen als die Frauen?“ Eine intensive Ausbildung hielt sie aber auch für notwendig, um den Kranken eine gute Pflege angedeihen zu lassen.

Elise Averdieck finanzierte ihre Arbeit vor allem durch Spenden, sie ging aber auch sehr innovative Wege. So konnten wohlhabende Familien gegen Zahlung eines festen jährlichen Betrages sicher sein, dass ihre Hausangestellten im Krankheitsfall im „Bethesda“ gepflegt werden. Das Krankenhaus hatte im Gegenzug feste Einnahmen. Als 1886 an der Burgstraße in Hamburg-Hamm ein neues noch größeres Haus eingeweiht wurde, hatte die Gründerin die Leitung bereits in andere Hände gelegt. Ihr war es jedoch vergönnt, noch viele Jahre mitzuerleben wie ihr Lebenswerk Früchte trug. Sie starb 1907 im Alter von 99 Jahren.

Ihr Krankenhaus wurde am 25. Juli 1943 in der ersten Bombennacht der „Operation Ghomorra“ zerstört. An seinen Standort erinnert heute noch der Straßenname Bethesdastraße. Nach dem Krieg wurde es am Glindersweg in Bergedorf neu aufgebaut. In seiner heutigen Form entstand das Bethesda im Jahr 2000 durch die Fusion mit dem Allgemeinen Krankenhaus Bergedorf. Das Vermächtnis Elise Averdiecks ist jedoch bis heute in der Evangelischen Stiftung Bethesda und dem Bethesda Krankenhaus Bergedorf unvermindert lebendig.

 

Unsere Gründerin hat ein wertvolles Erbe geschaffen.

Wir wollen es lebendig erhalten und weitertragen.

Bethesda ist der Name eines Teiches in der Nähe von Jerusalem. Das Johannes Evangelium berichtet, wie Jesus dort einen Lahmen geheilt hat, der sich seit 38 Jahren nicht mehr hatte bewegen können. Seither verbinden Christen mit dem Namen dieses Teiches, den es heute noch gibt, die Hoffnung auf Heilung von Krankheiten. Die Evangelische Stiftung Bethesda steht in der lebendigen Tradition der Diakonie. Christliche Wurzeln, Werte und Überzeugungen bestimmen ihr Handeln. Sie sieht jeden Mensch als ein Geschöpf Gottes, dem damit eine unantastbare Würde gegeben ist – unabhängig von seiner seelischen oder körperlichen Verfassung, von Geschlecht und Alter, seiner Weltanschauung oder Religion, seiner Rasse und seiner Herkunft. Menschen, die unter Krankheiten und Behinderungen leiden, will die Stiftung mit ihrem Krankenhaus helfen gesund zu werden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Wo dies nicht möglich ist, will sie beitragen, das Leiden zu lindern, Menschen zu begleiten und zu trösten oder ihnen ein Sterben in Würde zu ermöglichen.

Der Wunsch, Menschen in Not zu helfen findet seine Grenzen in den wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Hier gilt es immer wieder neu eine Ausgewogenheit zwischen Ökonomie und Überzeugung herzustellen. Naturwissenschaftliches und christliches Denken sowie medizinisches, pflegerisches und kaufmännisches Wissen sind nötig, um die Zukunft zu gestalten. Barmherzigkeit im Sinne der Nächstenliebe umfasst auch die Barmherzigkeit der Helfenden untereinander und sich selbst gegenüber. Die Grenzen anderer wie auch die eigenen zu achten und in einer Balance zwischen Gemeinschaft und Persönlichkeit zu leben, ist die Richtschnur für das Miteinander. Die Geschichte der Gründerin Elise Averdieck und die der Schwesternschaften waren ein fortschrittlicher Aufbruch, sich in Nächstenliebe sozialen Problemen zuzuwenden. Die Stiftung lebt in dieser Tradition. Dazu gehört es auch, Wissen und Erfahrung durch die Ausbildung von Pflegekräften an die nächste Generation weiterzugeben.

 

Wir sind das moderne Gesundheitszentrum in Bergedorf.

Mit Menschlichkeit und Nähe wird man schneller gesund.

Gut aufgehoben sein. Wenn man krank ist, dann steht das für einen selbst oben an. Auch für Angehörige und Freunde geht es nicht anders, ganz gleich ob es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff oder um die Behandlung einer womöglich lebensbedrohenden Erkrankung handelt. Dann wünscht man sich bzw. dem anderen eine Umgebung, die neben der medizinischen Kompetenz auch Fürsorglichkeit und Wärme bietet.

Das heutige Bethesda Krankenhaus wurde am 18. September 1953 bezogen. Es war schon damals einer der modernsten Klinikneubauten Deutschlands.Teil der Klinik ist, der Tradition folgend und ganz im Sinne von Elise Averdieck, auch am neuen Standort eine bedeutende Krankenpflegeschule. Nach wie vor bildet das Bethesda Krankenhaus mit 80 Ausbildungsplätzen junge Menschen in einer dreijährigen modernen und anspruchsvollen Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenpflegern aus. Im Rahmen der Neuordnung der Hamburger Krankenhäuser schloss sich die Klinik mit dem Allgemeinen Krankenhaus Bergedorf zusammen. Durch die Fusion entstand in Bergedorf ein leistungsfähiges, zukunftsorientiertes Gesundheitszentrum. Im Zuge der Zusammenlegung wurde das Bethesda Krankenhaus erweitert und umfassend modernisiert.

Seit Oktober 2006 ist die Evangelische Stiftung Bethesda alleinige Gesellschafterin. Als ältestes evangelisches Krankenhaus Norddeutschlands steht das Bethesda gleichermaßen für modernste Medizin und lebendige christliche Werte. Hier arbeiten Menschen, die sich das Heilen und das Helfen zur Aufgabe gemacht haben. Sie sind mit dem Herzen dabei, und ihnen ist es wichtig, den jährlich 21.000 Patienten unabhängig von ihrer Weltanschauung oder Religion ein Umfeld zu bieten, in dem diese sich gut betreut fühlen und schnell genesen. Die Verwurzelung im Glauben, lebendiger Ausdruck des Bethesda-Gedankens, zeigt sich in vielen Dingen des Klinikalltags. Auch heute noch gehören zu den Mitarbeitern rund 40 Frauen aus der Schwesternschaft des Evangelischen Diakonievereins. Die Leitung der Pflege liegt heute wie vor über 150 Jahren in den Händen einer Oberin aus der Schwesternschaft. Außerdem gibt es einen evangelischen und einen katholischen Seelsorger, die sich für die Patienten Zeit nehmen und mit ihnen über all die Dinge sprechen, die diese bewegen.

 

Gesundheit bestimmt unsere Lebensqualität.

Gut zu wissen, dass man in guten Händen ist.

Medizin muss menschlich sein. Das Bethesda ist kein großes Krankenhaus, sondern eines, das überschaubar ist und trotzdem medizinische Versorgung auf hohem Niveau bietet. Überschaubar bedeutet auch, dass es persönlich zugeht und man sich als Patient wie auch als Angehöriger gut zurechtfindet. Getreu dem Leitmotto des Hauses „Wir sorgen für Sie“ sorgen hier Ärzte und Pflegekräfte für eine kompetente fachliche Behandlung und pflegerische Betreuung nach den Grundsätzen einer humanen Gesundheitsversorgung.

Für die Bergedorfer ist das Bethesda „ihr“ Krankenhaus. Aber auch Patienten aus der Umgebung schätzen es sehr. Über 330 Betten und noch einmal 35 tagesklinische Plätze stehen zur Verfügung, vor allem aber ein umfassendes medizinisches Angebot. Als Notfallkrankenhaus ist das Bethesda 365 Tage rund um die Uhr die Anlaufstelle für akute gesundheitliche Beschwerden aller Art. Qualifiziertes Medizinisches Personal steht in der modernen Notaufnahme bereit, um Menschen schnell und gut zu helfen, ganz gleich, ob es sich um einen internistischen, chirurgischen oder psychiatrischen Notfall handelt. Zu den großen und leistungsfähigen Abteilungen gehört alles, was man von einem Krankenhaus der Akutversorgung erwarten kann, die Innere Medizin, die Chirurgie, die Frauenklinik und Geburtshilfe, in der jährlich ca. 900 Kinder zur Welt kommen, die Psychiatrie und Physiotherapie und auch die im Aufbau befindliche Geriatrie, dazu alle für diese Abteilungen notwendigen Fachabteilungen. Externe Spezialisten komplettieren das Team, denn das Krankenhaus ist Teil eines umfangreichen medizinischen Netzwerkes.

Ein wichtiger Baustein in der optimalen Versorgung der Patienten ist aber auch die enge Zusammenarbeit mir Herzspezialisten, Onkologen, Neurologen und anderen niedergelassenen Ärzte. Unter dem Namen Bethesda bringen engagierte Menschen beides zusammen: eine hochwertige Gesundheitsversorgung in modernen Strukturen und den täglichen Dienst am Menschen im Geiste der Gründerin.

 

Als Stifter setzen Sie sich ein kleines Denkmal.

Denn Ihr Vermögen tut auf immer Gutes.

Es gibt viele Möglichkeiten eine gute Sache zu unterstützen. Man kann sich persönlich engagieren, man kann Geld spenden oder Sachleistungen. Und man kann Stifter werden und dafür sorgen, dass sein Engagement dauerhaft wirkt. Während Spenden nur einmal Gutes tun, wirken Stiftungen weit über den Tag hinaus, weil ihre Substanz selbst unangetastet bleiben muss und nur die Erträge daraus für den Stiftungszweck verwendet werden dürfen.

Allein in Hamburg gibt es derzeit über 1.100 größere und kleinere Stiftungen. Manche haben eine lange Tradition, andere sind erst wenige Jahre alt. Hinter allen aber steckt die Absicht der Stifter, die Zukunft unserer Gesellschaft über den Tag hinaus mitzugestalten. Die Gründung einer selbstständigen Stiftung ist normalerweise erst sinnvoll, wenn der Betrag groß genug ist, dass nennenswerte Erträge zur Verfügung stehen. Für kleinere Summen gibt es jedoch zum Beispiel den Weg der Zustiftung. Durch sie vergrößert sich der Vermögensstock einer schon bestehenden Stiftung, so dass man deren Ziele auf diesem Wege dauerhaft unterstützen kann. Viele Menschen entschließen sich auch, in ihrem Testament durch Vermächtnis oder Erbe eine Stiftung zu bedenken. Gemeinnützige Stiftungen und Zustiftungen, aber auch Spenden, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen sind steuerbegünstigt.

Die Stiftungen selbst unterliegen einer strikten staatlichen Aufsicht. Diese prüft unter anderem, ob die Arbeit der Stiftung ihrer Satzung und damit dem Willen des Stifters entspricht. Heute sind bürgerschaftliches Engagement und private Initiative so wichtig wie nie zuvor. In Hamburg haben sie eine große Tradition. Es gibt viele Möglichkeiten, die Arbeit der Evangelischen Stiftung Bethesda zu unterstützen und so einen Beitrag zu leisten, dass die Ideale von Elise Averdieck weiterleben. Sprechen Sie uns gern an, damit wir über Ihre Ziele als Spender oder Stifter sprechen können und darüber wie wir sie miteinander verwirklichen können.

 

Kontakt:

Evangelische Stiftung Bethesda
Glindersweg 80
21029 Hamburg
Telefon 040 72554-1003
Telefax 040 72554-1002
kontakt@bethesda-stiftung.de
www.bethesda-stiftung.de

Spendenkonto: Hamburger Sparkasse
IBAN: DE34200505501217158136
BIC: HASPDEHHXXX

 

 

Broschüren und Flyer
  Datei Inhalt
  Broschüre Evangelische Stiftung Bethesda Informationen zum Träger des Bethesda Krankenhaus Bergedorf