Gynäkologie

Zum Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe gehören neben dem Chefarzt Dr. Martin Neuß drei Oberärztinnen und Oberärzte sowie sechs Assistenzärztinnen und –ärzte.

Der Chefarzt der Klinik hat die volle Weiterbildung im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe, ist Mitglied der deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM Stufe II für Brustultraschall und DEGUM Stufe I (Schwangerschaftsultraschall), Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion (AGUB) und Mitglied der deutschen Kontinenzgesellschaft. Er ist seit 2007 DMP-zertifizierter Brustoperateur.

Das Angebot der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe umfasst das gesamte Spektrum gynäkologischer Operationen, die Diagnostik und Therapie gutartiger Erkrankungen, stationäre und ambulante Operationen, die operative und konservative Behandlung sämtlicher gynäkologischer Krebserkrankungen einschließlich Brustkrebs sowie minimal-invasive Operationen (Schlüssellochchirurgie). Auch ästhetisch-plastische Operationen der Brust (Vergrößerung, Lifting  oder Verkleinerung) werden angeboten.

Schwerpunkte der Gynäkologie: 

  • konservative und operative Behandlung gynäkologischer Erkrankungen
  • stadiengerechte und leitliniengerechte Operationen sämtlicher gynäkologischer Krebserkrankungen
    • Eierstockkrebs, Gebärmutter- und Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs, Krebs der Schamregion
    • Operationsausmaß bis hin zur Radikaloperation
    • Möglichkeit der Wächterlymphknotenentfernung bei Krebs der Schamregion
  • leitliniengerechte Behandlung des Brustkrebses als Mitglied des nach DMP zertifizierten Brustzentrums Herzogtum Lauenburg/östliches Hamburg
    • Wächterlymphknotenentfernung
    • Brustkrebsoperationen nach ästhetisch-plastischen Gesichtspunkten (onkoplastische Operationen)
  • TÜV-zertifiziertes, interdisziplinäres Kontinenz-und Beckenbodenzentrum
    • Korrektur von Senkungszuständen
    • Behandlung der weiblichen Harninkontinenz
    • Operationen mit Netzmaterial oder Verwendung von Eigengewebe
  • minimal-invasive Chirurgie
    • Bauchspiegelungen
    • operative Endometriosebehandlung
    • operative Myombehandlung (Entfernung von Muskelknoten aus der Gebärmutter)
  • ästhetisch-plastische Brustoperationen
    • Vergrößerung der Brust mit Silikonimplantaten
    • Verkleinerung der Brust mit verschiedenen Operationstechniken
    • Formveränderung der Brust (Defektkorrekturen, Lifting)
  • großes ambulantes OP-Spektrum
Ambulantes Operieren

Neue und moderne Operations- und Narkose-Techniken ermöglichen es heute, einen Großteil der gynäkologischen Eingriffe ambulant durchzuführen. Der Einsatz endoskopischer Operationstechniken revolutionierte die operative Therapie und versetzt uns in die Lage, Erkrankungen an den weiblichen Geschlechtsorganen „minimal invasiv“ abzuklären. Endoskopische Eingriffe stellen für unsere Patientinnen eine wesentlich geringere körperliche Belastung dar und beschleunigen so die eigentliche Erholungsphase.

Beispiele für die Möglichkeit ambulant durchführbarer Operationen:

  • Abklärung unklarer Unterbauchbefunde per Laparoskopie
  • Abklärung von Blutungsstörungen per Hysteroskopie
  • Entfernung von Intrauterinpessaren (Spiralen)
  • Entfernung von kleinen, gutartigen Brusttumoren
  • Sterilisationen
  • Sterilitätsdiagnostik (Überprüfung der Eileiter-Durchgängigkeit – Chromopertubation)
  • Narbenkorrekturen
  • plastische Korrekturen der äußeren Geschlechtsorgane
  • Versorgung von Zysten und Abszessen der äußeren Geschlechtsorgane
  • Ausschabung bei Fehlgeburt
  • Endometriumablation

Mehr Informationen unter: Interdisziplinäre Kurzzeitstation

Endometriumablation

Bei Zyklusstörungen mit zu langer oder zu starker Regelblutung kann durch die Verödung der Gebärmutterschleimhaut, des sogenannten Endometriums die Blutung vermindert oder vollständig beseitigt werden.Die wissenschaftlich beschriebene Erfolgsrate beträgt ca. 90%. Darin enthalten sind Patientinnen, die nach der Operation keine Blutung mehr haben (ca. 40%), eine leichte Blutung und solche mit normaler Regelblutung (zusammen ca. 50%).

Möglich ist diese hohe Erfolgsquote durch die Verwendung moderner Technik, bei der das gesamte Endometrium gleichzeitig und flächendeckend behandelt wird. Durch die Tiefenwirkung des Verfahrens besteht außerdem eine hohe Aussicht auf Verminderung oder Beseitigung von Regelschmerzen, wenn solche bestehen.

Vor einer Endometriumablation müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • In einer vorhergehenden Ausschabung wird eine bösartige Erkrankung ausgeschlossen.
  • Wenn in den vergangenen Monaten wegen der Blutungsproblematik bereits eine Ausschabung erfolgte, muss diese für die Endometriumablation natürlich nicht wiederholt werden.
  • Die Ausschabung wird üblicher Weise ca. eine Woche vor der Verödung ambulant durchgeführt.
  • Die Familienplanung muss abgeschlossen sein, d.h. es werden keine weiteren Kinder gewünscht. Zugleich besteht trotz der Verödung kein sicherer Verhütungsschutz, es muss also auch danach die Verhütung bedacht werden.
  • Es sollten keine anderen Gründe für die Gebärmutterentfernung vorliegen wie etwa eine starke Organvergrößerung oder Senkung. In einem solchen Fall würde man Ihnen eher die Gebärmutterentfernung empfehlen.

Nach der Operation bleiben Sie etwa zwei Tage im Krankenhaus.

Die verödete Gebärmutterwand kann noch einmal, selten auch noch öfter bluten, dabei wird das zerstörte Gewebe abgestoßen. In jedem Fall ist mit einer Wundsekretion über einige Wochen aus der Gebärmutter zu rechnen.

Über die Möglichkeit der Endometriumablation berät Sie gerne Ihr Frauenarzt oder er überweist Sie in unsere Sprechstunde

Gebärmutterentfernung

Aus verschiedenen Gründen kann es notwendig werden, eine Gebärmutterentfernung durchzuführen Üblicherweise sind alle alternativen Behandlungsversuche erfolglos geblieben.

Die klassischen Operationsverfahren sind die vaginale Hysterektomie (durch die Scheide) und die abdominelle Hysterektomie (durch einen Bauchschnitt). Bei der LAVH (laparoskopisch assistierten vaginalen Hysterektomie) wird eine Kombination aus Bauchspiegelung und vaginaler Hysterektomie durchgeführt.

Neuerdings stehen zwei weitere Verfahren zur Verfügung, um schonend die Gebärmutter zu entfernen:

Die LASH-OP (laparoskopisch assistierte suprazervikale Hysterektomie) und die totale endoskopische Gebärmutterentfernung TLH. 

Bei beiden Verfahren wird die Gebärmutter minimal invasiv per Bauchspiegelung entfernt. Der Vorteil der LASH-OP ist der Erhalt des Beckenbodens, da der Gebärmutterhals und die an ihm befestigten bindegewebigen Strukturen erhalten bleiben. 

Ob der Erhalt des Gebärmutterhalses sinnvoll ist, wird ganz individuell in einem ausführlichen Gespräch vor der OP geklärt. 

Inkontinenz- und Deszensus-Therapie

Das Gebiet der Inkontinenz ist trotz umfangreichen Aufklärungs-Kampagnen immer noch in weiten Teilen der Gesellschaft ein Tabuthema. Wir möchten Ihnen helfen das Schweigen zu durchbrechen und in enger Kooperation mit Frauenärzten und Urologen eine nachhaltige und langfristige Betreuung zu gewährleisten.

Inkontinenz ist oftmals vollständig heilbar! Unsere fundierte Beratung und detaillierte Diagnostik stellen wir ganz in den Dienst Ihrer individuellen Erkrankung. Schonende Operationsverfahren und eine umfassende Nachbetreuung sind die Grundlagen unserer Therapieerfolge. Im Detail halten wir folgende Optionen für Sie vor:

Detaillierte Diagnostik weiblicher Inkontinenzzustände

  • bildgebende Diagnostik: Sonographie, ggf. Röntgen, Zystoskopie
  • Funktionsteste, Miktionsprotokolle

Konservative Therapie von Inkontinenz- und Senkungszuständen

  • Beckenbodengymnastik
  • Elektrophysiotherapie (Beckenbodenstimulation)
  • Würfelpessartherapie

Operative Behandlung von Inkontinenz- und Senkungszuständen

  • abdominale Operationsverfahren
  • TVT-Implantation (siehe unten)
  • vaginale Operationsverfahren

Nachbetreuung, medikamentöse und physiotherapeutische Unterstützung

  • (Die Sprechstunde befindet sich im Aufbau)

Inkontinenz - das TVT Kunststoffband als Behandlungsmethode

Fast vier Millionen Frauen in Deutschland leiden unter Blasenschwäche. Etwa zwei Drittel davon sind von der besonderen Form einer Streßinkontinenz betroffen. Trotz aller Aufklärung handelt es sich bei der Inkontinenz immer noch um ein Tabuthema, unter dem zahllose Frauen leiden. Während bei 10 bis 25 % der unter 60 jährigen eine Harninkontinenz diagnostiziert wurde, liegt der Anteil bei den über 60 jährigen bereits bei 37 %. Das bedeutet, dass in einer gynäkologischen Praxis über ein Drittel aller älteren Frauen mit diesem Problem konfrontiert ist.

Die konventionellen Behandlungsmethoden, wie etwa die Oestrogen-Therapie und das Beckenboden-Training beseitigen in bestimmten Fällen die Beschwerden. Sind diese Behandlungsmethoden nicht erfolgreich, sollte die Patientin eine operative Behandlung in Erwägung ziehen.

Die moderne Methode

In unserer Frauenklinik, wird ein modernes, spezielles, minimal, invasives Operationsverfahren angewandt. Hierbei wird ein Kunststoffband (TVT) durch einen kleinen Einschnitt um die Harnröhre gelegt.

Das Band verbindet sich im Rahmen des Heilungsprozesses mit der Bauchmuskulatur und stabilisiert das Gewebe um die Harnröhre. Beim Lachen, Husten oder Heben spannen sich diese Muskeln an und erhöhen den Druck im Bauchraum. Bei Streßinkontinenz versagt ohne das neuartige Kunststoffband der Blasenverschluss, der jetzt über das spannungsfreie Netzband unterstützt wird.

Der Eingriff

Die Operation dauert etwa eine halbe Stunde und kann unter einer regionalen Betäubung durchgeführt werden. Im BKB melden sich die Patienten für diese Form des Eingriffs direkt bei unserem Patientenempfang an und können in der Regel bereits nach wenigen Tagen die Klinik verlassen. Selbst der von Patienten oft gefürchtete Katheter ist nach dem Eingriff nicht erforderlich.

Ergebnisse

Diese Methode überzeugt: „Durch die geringe Belastung der Patientinnen und die hohe Erfolgsrate von über 90 % stellt der Eingriff gemessen an allen vergleichbaren Techniken eine sehr innovative Entwicklung dar“, erklärt der Leitende Arzt der Frauenklinik. Aufgrund des minimal, invasiven Eingriffs und der Weiterbehandlung ohne Katheter sind Entzündungen oder andere Komplikationen überaus selten.

Die Art der Operation birgt während und nach der Behandlung nur sehr geringfügige Risiken und empfiehlt sich daher gerade auch für Frauen höheren Alters. „Diese moderne Methode hat bisher schon zu einer deutlichen Senkung der Angst vor einer operativen Behandlung der Inkontinenz bei unseren Patientinnen geführt“, so der Leitende Arzt der Frauenklinik.

Laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH)

Der häufigste Grund für eine Gebärmutterentfernung ist eine Blutungsstörung. Dabei ist das erkrankte Organ der Gebärmutterkörper (Corpus uteri) und nicht die gesamte Gebärmutter. Daher ist es oft nicht zwingend notwendig, den Gebärmutterhals (Cervix uteri) mit zu entfernen. Bei der LASH wird der Gebärmutterkörper minimal invasiv entfernt. Dabei wird die Cervix belassen. So kann der Beckenboden geschont werden. Harninkontinenz und Senkungsbeschwerden kann so vorgebeugt werden. 

Ein weiterer Vorteil ist die Schlüssellochtechnik, deren Vorteile eine geringe Komplikationsrate und wenig postoperative Schmerzen sind. 

Sofern ein unauffälliger Krebsvorsorgeabstrich vorliegt, der nicht älter als 12 Monate ist, kommt diese Operationstechnik in Frage. Nach der OP sollte lediglich die ohnehin gebotenen Vorsorgeuntersuchungen weiterhin wahrgenommen werden. 

Gern beraten wir Sie in einem ausführlichen Gespräch.

Myome

Myome sind die häufigsten gutartigen Neubildungen der Gebärmuttermuskulatur. Als Uterus myomatosus wird eine knotige Vergrößerung der Gebärmutter bezeichnet. Nach den Wechseljahren ist ein Rückgang der Myome zu beobachten.

Bei 25-50% aller Myompatientinnen treten Beschwerden auf. Je nach Lokalisation der Myome können das Blutungsstörungen und Unterleibschmerzen oder Druck auf die Blase, Mastdarm oder Harnleiter sein. Auch ein unerfüllter Kinderwunsch kann als Ursache Myome haben. Ferner ist das Abortrisiko mit bis zu 40% deutlich erhöht.

Die Behandlung kann durch Medikamente erfolgen. Leider wirken diese oft nur kurzfristig. Nach Beendigung der Therapie entstehen die Myome häufig erneut. Bessere Ergebnisse werden durch operative Verfahren erreicht. Je nach Lokalisation kann eine operative Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) oder eine Laproskopie (Bauchspiegelung) mit gezielter Myomabtragung (Myomenukleation) erfolgen. Nur selten muss noch ein Bauchschnitt (Laparotomie) durchgeführt werden. In einigen Fällen wird eine Gebärmutterentfernung notwendig. Diese kann durch die Scheide (vaginal) durch Bauchschnitt (abdominal) oder durch Bauchspiegelung (laparoskopisch) erfolgen. In den letzten Jahren setzt sich die LASH-OP immer weiter durch. Hier wird durch eine Bauchspiegelung gezielt nur der erkrankte Gebärmutterkörper entfernt. Der wichtige Beckenboden bleibt erhalten. Als Sonderverfahren möchten wir noch die Myomembolisation vorstellen. Hier wird unter Röntgen ein Katheter in die myomversorgende Arterie eingebracht, um diese mit kleinsten Kunststoffpartikeln zu verstopfen.

Eine pauschale Therapieempfehlung kann nicht abgegeben werden. Gemeinsam mit Ihnen werden wir das für Sie beste Therapiekonzept erstellen.

Operative und konservative Onkologie
  • Gebärmutterhalskrebs, laparoskopisches Staging, abdominale Radikaloperation, Radiochemotherapie

  • Karzinom des Gebärmutterkörpers
    Vorgehensweise: Ausweitung der Radikalität zur Vermeidung einer postoperativen perkutanen Bestrahlung, abdominale Radikaloperation

  • Eierstockkrebs
    Vorgehensweise: maximale Radikalität zum optimalen Staging der Erkrankung oder zur Tumor-Reduktion, postoperative Chemotherapie

  • Karzinom der Schamlippen
    Vorgehensweise: individuell angepasste Radikalität, Funktionserhalt, Rekonstruktionstechniken

  • Seltene Tumore (z.B. Vaginalkarzinom, Sarkome, Trophoblasttumore, Mischtumore)
    Vorgehensweise: optimierte Radikalität, Chemotherapie, Radiochemotherapie, Radiotherapie


Sollte der jeweilige Tumor einer Operation nicht zugänglich sein, kommen differenzierte Konzepte mit Chemotherapie, kombinierter Chemo- und Strahlentherapie und Strahlentherapie zur Anwendung. Unter Umständen kann der Tumor auch im Anschluss operiert werden.

Plastisch-ästhetische Chirurgie

Plastisch-ästhetische Operationen lösen bei manchen Menschen ein seltsames Gefühl aus: Muss man seinen eigenen Körper durch Operationen verändern oder sollte man ihn nicht so akzeptieren wie er ist.

Diese Frage kann unseres Erachtens nur jeder Mensch für sich beantworten. Andere sollten ihm in dieser Hinsicht keine Vorschriften machen, denn den persönlichen Leidensdruck durch eine körperliche Besonderheit kann nur jeder selbst erleben. Aber diese Frage nach der rein kosmetischen Operation lässt vollkommen außer Acht, dass es neben diesen kosmetischen Gründen, die allein dazu dienen, den Körper einem Ideal anzunähern, eine Vielzahl objektiv wichtiger Gründe für plastisch-ästhetische Operationen und Operationstechniken gibt.

Ein ganz wesentlicher Grund für plastisch-ästhetische Operationstechniken sind Operationen bei Brustkrebs. Je nach Lage und Größe des Herdes im Verhältnis zur Brust müssen verschiedene Operationsverfahren bewertet und gegebenenfalls angepasst werden. Das Ziel ist, nach Abschluss der Behandlung einen ästhetisch ansprechenden Busen zu erreichen. 

Eine große Brust kann eine Vielzahl an orthopädischen Beschwerden verursachen: Eine Reduktionsoperation lindert maßgeblich die Beschwerden. Unser Ziel ist es dabei immer, eine dem Körper entsprechende, ästhetisch schöne Brust zu erhalten.

Männer können sich in unserer Klinik ebenfalls behandeln lassen, um Schwellungen des Drüsenkörpers der männlichen Brust (Gynäkomastie) zu reduzieren. 

Leistungsspektrum:

1. Plastisch-ästhetische  Operationen bei medizinischer Indikation
• Wiederaufbau der Brust mit Silikonimplantaten ggf. auch mit Eigengewebe
• Brustverkleinerung bei zu großer Brust mit Beschwerden
  Brustverkleinerung beim Mann im Rahmen der Gynäkomastie-Behandlung
• Bauchdeckenstraffung nach Gewichtsreduktion (z.B. nach Magenverkleinerung)
• Verkleinerung der Schamlippen bei Beschwerden
Eine Vorstellung in der Sprechstunde ist erforderlich. Es erfolgt immer einer Prüfung des medizinischen Grundes für die Operationen. Viele Krankenkassen bezahlen eine derartige Operation nicht ohne Weiteres. Dann müssen Sie einen Kostenübernahme-Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Hierbei sind wir Ihnen gern behilflich.

2. Plastisch-ästhetische  Operationen
• Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten
• Brustverkleinerung
• Formveränderung der Brust (zum Beispiel bei tubulärer Deformität)
• Bauchdeckenstraffung
Es erfolgt eine ausführliche Beratung, Messung der Körpermaße und Planung der Operationen. Die Kosten werden in der Regel nicht von der Krankenkasse bezahlt.

3. Brustkrebschirurgie unter ästhetischen Gesichtspunkten (onkoplastische Chirurgie) 
Diese Form der Chirurgie ist ein Schwerpunkt unserer Klinik. Es ist unsere feste Überzeugung, dass jede Operation eines Brustkrebses IMMER unter plastisch-ästhetischen Gesichtspunkten erfolgen muss. Über die speziellen Gesichtspunkte dieser kosmetischen Operationen erfahren Sie mehr unter Brustzentrum.

Leitung und Team

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Tel.: 040 72554-1220
Fax: 040 72554-1222

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Dr. Martin Neuß

Chefarzt Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologie und Geburtshilfe
DEGUM II Mammasonografie, DEGUM I Geburtshilfe

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Dr. Maike Kalb-Rottmann

Ltd. Oberärztin

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Dr. Folke Deppermann

Oberarzt

Gynäkologie und Geburtshilfe

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Christiane Hälbig von der Heide

Oberärztin

Gynäkologie und Geburtshilfe

Kontakt zur Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe