Meldungen

Weihnachtsmarkt am 16. November - 10 bis 15 Uhr

Marmeladen, Holz-, Näh-, Strick-und Töpferarbeiten, Etageren, Weihnachtsgestecke und vieles mehr haben Mitarbeiter, Freunde und Angehörige des Bethesda Krankenhaus Bergedorf in den letzten Wochen hergestellt, damit am Donnerstag, 16. November 2017 Weihnachtsstimmung in der Klinik einziehen kann. Von 10 bis 15 Uhr sind Gäste herzlich willkommen, vor der Cafeteria und dem Raum der Stille auf dem Weihnachtsmarkt im Bethesda Krankenhaus Bergedorf, Glindersweg 80, 21029 Hamburg, zu stöbern und zu entdecken, was das Fest in diesem Jahr noch schöner macht.

 

23. November 2017: Herz-Tag im Bethesda

Etwa 6000 Menschen in der Region wissen, dass sie an einer Herzschwäche erkrankt sind. Weit mehr leben allerdings mit einer Herzschwäche ohne es zu wissen, denn häufig entwickelt der Patient erst Beschwerden, wenn die Herzschwäche schon fortgeschritten ist. Eines der wesentlichen Ziele der Herzspezialisten am Bethesda Krankenhaus Bergedorf ist es, die Herzschwäche rechtzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln.

Die Akutversorgung erfolgt rund um die Uhr in der Zentralen Notaufnahme des Bethesda Krankenhaus Bergedorf (BKB). Schon hier wird die Diagnose der Herzschwäche u.a. per Herzultraschall (Echokardiographie) gestellt und die umgehende Planung der weiteren Diagnostik und Therapie durch die Herzspezialisten der Abteilung von Chefarzt Dr. Unger erfolgt. Dabei kommen den Patienten die jahrzehntelange Erfahrung des Kardiologie-Teams in der Behandlung der Herzschwäche und die hochspezialisierten, 24 Stunden verfügbaren Diagnostikverfahren, zugute.

Eine der häufigsten Ursachen der Herzschwäche ist der akute Herzinfarkt. Je früher ein akuter Verschluss eines Herzgefäßes eröffnet wird, desto weniger Schaden entsteht für den Herzmuskel. Deshalb sind die Kardiologen der Bethesda-Kardiologie rund um die Uhr im Einsatz, um das Herz zu schützen. Bereits im Notarztwagen wird ein EKG geschrieben. Ergibt sich hier der Verdacht auf einen Herzinfarkt, wird dieser umgehend an die Notaufnahme des BKB gefaxt. Bei Eintreffen des Patienten ist der diensthabende Kardiologie bereits vor Ort und der Patient kann direkt in das moderne Herzkatheterlabor zur Behandlung gebracht werden.

Chefarzt Dr. Unger wird zusammen mit dem Leitenden Oberarzt Dr. Rusani, Oberarzt Dr. Reiner und den Oberärztinnen Dr. Streiber und Frau Lindauer im Rahmen der deutschlandweiten Aktionswochen „Das schwache Herz“ in kurzen Vorträgen die wichtigsten Fakten erläutern. Vor allen Dingen aber sollen die Besucher an diesem Tag die Möglichkeit haben, mit den Ärzten persönlich zu sprechen und Fragen zu stellen: Welche Gründe für eine Herzschwäche gibt es, wie erkennt man sie, wie kann man sie behandeln und wie lebt man mit einer Herzschwäche.

Außerdem können sich die Besucher über verschiedene Herzschrittmacher- Systeme und implantierbare Defibrillatoren informieren und bekommen Tipps zur Trainingsgestaltung bei Herzschwäche sowie zu Sportangeboten für Herzkranke. Der Herz-Tag ist am Donnerstag, 23. November 2017, von 18:30 bis 20:00 vor der Cafeteria und im Konferenzraum des Bethesda Krankenhaus Bergedorf. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Patientenforum Endoprothetik und individuelle Anästhesie am 9. November, 18:00 Uhr

Arthrose in Knie oder Hüfte? Wenn keine konservativen Therapien mehr nützen, hilft oft nur noch ein künstliches – am besten individuell angefertigtes - Gelenk. Ein großer chirurgischer Eingriff, der nur in Kliniken geleistet werden darf, die über ausreichend Erfahrung verfügen. Das einzige Krankenhaus im Hamburger Osten und in den angrenzenden Städten und Gemeinden, das diese Kompetenz hat, ist das Bethesda Krankenhaus Bergedorf. Die Endoprothetik-Spezialisten sind Prof. Dr. med. Behrens und Oberarzt Tobias Schrader.
Ganz wesentlich ist bei jedem der Eingriffe – ob künstliches Knie- oder Hüftgelenk – die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Anästhesie. Bethesda-Chefärztin Anita König betont: „Das ausführliche persönliche Gespräch ist vor so einem Eingriff sehr wichtig. Wir klären, welche Art der Narkose der Patient unter Berücksichtigung der medizinischen Erfordernissen wünscht und verträgt – Regional oder Vollnarkose – und fragen u.a. Vorerkrankungen und Unverträglichkeiten ab. Denn unser Ziel ist es, den Patienten so zu versorgen, dass er nach der OP schmerzarm ist und schon am nächsten Tag wieder aufstehen kann.“ Der Vorteil für die Patienten: Komplikationen – wie z.B. Lungenentzündungen – können so vermieden werden.
Der Orthopäde Prof. Dr. med. Behrens verfügt über langjährige Erfahrung bei Hüft- und Knieoperationen. Er hat wertvolle Tipps für Betroffene: „Ich empfehle allen, vor der Operation möglichst Krankengymnastik zu machen, um auch schon zu üben, wie man mit Unterarmstützen umzugehen hat. Dann sind die Patienten schneller wieder mobil.“
Es gibt vieles zu bedenken vor solch einer Operation. Chefärztin Anita König und Prof. Dr. med. Behrens informieren Betroffene beim Bethesda Patientenforum ausführlich zum Thema „Endoprothetik: Dank individueller Schmerztherapie schnell wieder mobil“. Im Anschluss an ihre Vorträge stehen beide Mediziner für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist am Donnerstag, 9. November 2017, 18:00 Uhr im Konferenzraum 1 im Bethesda Krankenhaus Bergedorf, Glindersweg 80. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.