Meldungen

9.,16. und 23. Januar 2019: Neuer "Pflegekurs Demenz" im BKB

Das Bethesda Krankenhaus Bergedorf bietet im Januar 2019 wieder in Zusammenarbeit mit der AOK einen "Pflegekurs Demenz" für pflegende Angehörige und Interessierte an. Christine Faßbender (Foto), Krankenschwester und Stabstelle Demenz, leitet den Kurs zusammen mit Urda Hittemeyer, Pflegelehrerin und Praxisanleiterin. Sie gehen auf die Bedürfnisse zum Thema Demenz ein und erarbeiten gemeinsam mit den TeilnehmerInnen den Umgang mit schwierigen Situationen. Dabei geht es u.a. um Fragen wie: Wer sind meine Ansprechpartner? Wie schaffe ich Entlastung? ... und vieles mehr. Der Kurs findet am 9., 16. und 23. Januar 2019 jeweils von 16:00 bis 19:00 Uhr im Konferenzraum 4 im Bethesda Krankenhaus Bergedorf statt. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Christine Faßbender unter 040 72554-1346 oder per E-Mail unter cfassbender@bkb.info an.

Dr. Dahn Leiter der neu geschaffenen Sektion Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. Uwe Dahn ist seit dem 1. Dezember 2018 Leitender Arzt der neu geschaffenen Sektion Orthopädie und Unfallchirurgie. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und hat die Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“, „Chirotherapie“, „Fußchirurgie“ und erfüllt alle Voraussetzungen zur Teilnahme am Durchgangsverfahren. Dr. Dahn wechselt von den Sana Kliniken Hameln, wo er zuletzt als Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie tätig war, zu uns ans Bethesda Krankenhaus Bergedorf. Wir sagen herzlich willkommen und wünschen Dr. Dahn und dem gesamten Team eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

13. Dezember, 18:30 Uhr: Bethesda Patientenforum "Diagnose Myom: Was tun, um wieder schmerzfrei zu sein?"

Unterleibsschmerzen und Krämpfe, Harndrang und Verstopfung, dazu Blutungsstörungen – vor allen Dingen jüngere Frauen quälen sich häufig mit diesen Beschwerden. Dr. Martin Neuß, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Bethesda Krankenhaus Bergedorf, erklärt: „Ein Grund für die Schmerzen können Myome sein. Das sind Knoten unterschiedlicher Größe in der Gebärmutter. Viele Frauen haben Myome, merken davon aber gar nichts. Lösen die Knoten jedoch Beschwerden aus, sollte unverzüglich ein Gynäkologe oder eine Gynäkologin aufgesucht werden, um optimale Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.“ Dabei geht es nicht nur um das Erreichen der Schmerzfreiheit, sondern auch darum, Folgeerkrankungen wie Blutarmut oder Nierenprobleme zu verhindern.
Die eingeleiteten Therapien sind abhängig von Größe und Lage des Myoms, vom Alter der Patientin und ihrem vielleicht noch bestehenden Kinderwunsch. Welche Möglichkeiten es gibt, nach der Diagnose Myom schnell wieder schmerzfrei zu sein, erläutert Dr. Neuß beim Bethesda Patientenforum. Medikamente, operative und nicht-operative Verfahren kommen in Frage. Dr. Neuß ist als erfahrener Gynäkologe auf die Entfernung von Myomen spezialisiert: „Für uns ist eine verantwortungsvolle Chirurgie selbstverständlich. Mit modernsten Methoden operieren wir soweit möglich organerhaltend und fertilitätserhaltend. Das erreichen wir mit schonenden, minimal-invasiven Verfahren. So können die Patientinnen oft schon nach wenigen Tagen beschwerdefrei entlassen werden.“ Das Bethesda Patientenforum zum Thema „Diagnose Myom: Was tun, um wieder schmerzfrei zu sein?“ findet statt am Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 18:30 Uhr im Konferenzraum 1 des Bethesda Krankenhaus Bergedorf, Glindersweg 80, 21029 Hamburg. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.