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Patientenforum am 14. Mai, 18:30 Uhr: "Volksleiden Arthrose - wie vorbeugen, wie behandeln?"

Arthrose ist eine unterschätzte Volkskrankheit: Sie ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung, trifft irgendwann jeden und beeinträchtigt praktisch alle Gelenke. Die Ursache für den Gelenkverschleiß ist bis heute nicht endgültig erforscht. Sicher ist jedoch, dass man durch Ernährung, Aktivitäten und Lebensweise den Fortschritt der Krankheit verzögern kann. Prof. Dr. med. Peter Behrens, Orthopäde am Bethesda Krankenhaus Bergedorf, warnt: „Nikotin, Übergewicht, zu wenig Bewegung, zu viel Sitzen, aber auch zu viel Stress sind Ursachen für Arthrose.“ Und er betont: „Von dem Gelenkverschleiß ist jeder betroffen – ältere Menschen mehr als Jüngere. Es gilt also, den Prozess zu verlangsamen, aufzuhalten ist er nicht.“ 
Treten erste Beschwerden auf, ist es wichtig, sich weiter zu bewegen, solange die Schmerzen es erlauben. In jedem Fall sollte so früh wie möglich ein Arzt aufgesucht werden, um geeignete Therapien zu erarbeiten. Medikamente, Krankengymnastik, Einlagen oder Bandagen können zunächst hilfreich sein. Beeinträchtigen die Beschwerden den Alltag massiv, hilft oft nur noch eine Operation. Prof. Dr. Behrens (Foto rechts) ist seit Jahren zusammen mit Bethesda-Oberarzt Tobias Schrader auf die Endoprothetik von Knie- und Hüftgelenken spezialisiert. Die Menschen werden immer älter, deshalb steigen die Patientenzahlen stetig. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wurde Ende letzten Jahres die Sektion „Orthopädie und Unfallchirurgie“ am Bethesda Krankenhaus unter Leitung von Unfallchirurg und Orthopäde Dr. Uwe Dahn (Foto links) etabliert. Er ist neben der Endoprothetik von Hüfte und Knie u.a. auch auf die Fuß,- Schulter- und Oberarmchirurgie spezialisiert. Beim Bethesda Patientenforum zum Thema „Volksleiden Arthrose: Wie vorbeugen, wie behandeln?“ werden Dr. Dahn und Prof. Dr. Behrens gemeinsam aktuelle Therapiemöglichkeiten bei Arthrose vorstellen. Im Anschluss an ihre Vorträge stehen beide gerne für persönliche Fragen zur Verfügung. 
Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 14. Mai 2019, um 18:30 Uhr im Bethesda Krankenhaus Bergedorf, Konferenzraum 1, Glindersweg 80. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
 

Einladung ins Angehörigen Café am Montag, 6. Mai, 16:00 Uhr

Ein Krankenhaus-Aufenthalt ist immer ein Einschnitt ins Leben. Sei es der kleinere, geplante Eingriff, eine plötzlich auftretende schwere Erkrankung oder ein Unfall. Das betrifft nicht nur die Patientin oder den Patienten, sondern auch deren Angehörige und Freunde. Viele Fragen kommen auf: Wie kann ich meinen Angehörigen während des Klinikaufenthaltes unterstützen? Wer ist mein Ansprechpartner? Was wird nach der Entlassung? Krankenschwester Christine Faßbender von der Stabstelle Demenz und Pflegelehrerin Urda Hittmeyer wollen Betroffenen helfen, mit der ungewohnten Situation besser fertig zu werden. 
Sie laden am Montag, 6. Mai 2019, von 16:00 bis 17:30 Uhr in das Angehörigen Café „Bei Elise“ ein. Es findet im Aufenthaltsraum der Klinik für Geriatrie in Haus F statt. Es gibt selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und Tee. Christine Faßbender und Urda Hittmeyer freuen sich auf alle, die kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen ist Frau Faßbender unter 040 72554-1346 oder per E-Mail unter cfassbender@bkb.info zu erreichen. 
 

Wir gratulieren herzlich zum bestandenen Examen!

Die Frucht vom Loslassen ist die Geburt von etwas Neuem (Meister Eckhart). Mit diesem Motto haben am Madlin Humbert, Amy Kotoka, Rabea Kucinski, Anne-Kathrin Müller, Jiri-Mikosch Steudten und Luisa von Windheim ihr Examen bestanden! Wir freuen uns mit Ihnen und gratulieren herzlich dazu! Als neue Kollege/innen dürfen wir Madlin auf der Stroke Unit, Amy auf der S 7, Rabea auf der S 8, Mikosch auf der S 5 und Luisa auf der Intensiv begrüßen!