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Weltalzheimer-Tag am 18. September – Bethesda-Team Demenz lädt ins Rathaus ein

Großer Aktions- und Informationstag am Weltalzheimer-Tag: Das Bethesda-Team Demenz lädt am Mittwoch, 18. September 2019, ab 14:30 Uhr ins Bergedorfer Rathaus, Wentorfer Straße 38, ein. Gemeinsam mit dem Demenznetzwerk Bergedorf informieren Silke Risse (Foto rechts) und Christine Faßbender (l.) am Aktionstag über Unterstützungs- und Beratungsangebote der Region. Motto der Aktion: „Ich hab’s gerade nicht im Kopf“.
Es wird einige Aktionen geben - u.a. einen Alterssimulations-Anzug, dabei geht u.a. darum, ganz hautnah zu erfahren, wie sich Demenz bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben anfühlt. Die Alltagsroutine hat einen meistens fest im Griff. Mit dem Anzug wird man für die Alltagsbelange älterer und dementer Menschen und ihren Einschränkungen sensibilisiert. Wer möchte, kann sich auch an einem Büchertisch über ausgesuchte Literatur informieren. Termin-Tipp: Um 17.00 Uhr findet ein Vortrag zum Thema: „Gedächtnisstörung – was nun?“ statt.
Interessierte und Betroffene sind herzlich eingeladen.

Patientenforum am 24.09.2019, 18:30 Uhr: Leistenbruch - muss es immer eine OP sein?

Es fängt oft ganz harmlos an: Ein unbestimmtes Druckgefühl, ein Ziehen im Unterleib, eine Beule in der Leistengegend. Wenn die Beschwerden bei Belastungen wie Husten und Heben von Lasten noch zunehmen, sind das deutliche Anzeichen für einen Leistenbruch. Betroffene -  vermehrt Männer im höheren Alter – sollten sofort zum Arzt gehen, denn unbehandelt kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen. 
Das Chirurgen-Team vom Bethesda Krankenhaus Bergedorf unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Marco Sailer, ist als zertifiziertes Referenzzentrum für Hernien-Chirurgie auf Leistenbruch-Operationen spezialisiert. Er erklärt: „Früher oder später muss ein Leistenbruch eigentlich immer operiert werden. Deshalb kann zu langes Warten den Eingriff nur unnötig erschweren.“ Der Chefarzt warnt eindringlich: „Wer den Arztbesuch zu lange hinauszögert, riskiert eine eingeklemmte Leistenhernie. Das ist ein Notfall, der lebensbedrohlich ist.“
Im Bethesda Krankenhaus werden in Kooperation mit dem Hanse Hernienzentrum modernste Operationsverfahren unter einer schonenden Anästhesie angewandt. Prof. Dr. Sailer: „In der Regel operieren wir minimal-invasiv, so dass die Patienten sehr schnell wieder in ihren normalen Alltag entlassen werden können. Sie sollten in den ersten Wochen aber auf schweres Heben und Sport verzichten.“ 
Weitere Informationen gibt es beim Bethesda Patientenforum am Dienstag, 24. September 2019. Prof. Dr. Sailer spricht zum Thema „Leistenbruch – muss es immer eine OP sein?“ Im Anschluss an seinen Vortrag steht er für persönliche Fragen zur Verfügung. Das Patientenforum findet im Konferenzraum 1 im Bethesda Krankenhaus Bergedorf, Glindersweg 80, 21029 Hamburg statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.  Beginn: 18:30 Uhr.
 

Einladung ins Angehörigen-Café am Mittwoch, 18. September, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr

Ein Krankenhaus-Aufenthalt ist immer ein Einschnitt ins Leben. Sei es der kleinere, geplante Eingriff, eine plötzlich auftretende schwere Erkrankung oder ein Unfall. Das betrifft nicht nur die Patientin oder den Patienten, sondern auch deren Angehörige und Freunde. Viele Fragen kommen auf: Wie kann ich meinen Angehörigen während des Klinikaufenthaltes unterstützen? Wer ist mein Ansprechpartner? Was wird nach der Entlassung? Krankenschwester Christine Faßbender von der Stabstelle Demenz und Pflegelehrerin Urda Hittmeyer wollen Betroffenen helfen, mit der ungewohnten Situation besser fertig zu werden. 
Sie laden am Mittwoch, 10. Juli 2019, von 16:00 bis 17:30 Uhr in das Angehörigen Café „Bei Elise“ ein. Es findet im Aufenthaltsraum der Klinik für Geriatrie in Haus F statt. Es gibt selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und Tee. Christine Faßbender und Urda Hittmeyer freuen sich auf alle, die kommen. Melden Sie sich bitte bei Frau Faßbender unter 040 72554-1346 oder per E-Mail unter cfassbender@bkb.info an.